SVA Rollis -
Vom: 06.02.2013
SVA-Rollis treffen in Kiel auf Meisterschaftsmitfavoriten Blau-Weiß Buchholz und Kieler Wheeler
Morgens 8 Uhr 30 Parkplatz Fördepark, es ist eisig, die Sonne scheint ohne Wärme. Die etwas verschlafenen Rollisportler verladen ihre Sportgeräte in den Bus. Einsteigen, Heizung volle Pulle und los. Glatteiswarnungen im Radio. Kommen sehr rechtzeitig in Kiel an. Alle sind wach und angriffslustig. Freude. Der Auftrag: Die stärksten Mannschaften der Liga sollen bezwungen werden. Nervöse Gespanntheit. Höchste Aufmerksamkeit. Anpfiff.
Erste Minute ein Korb fällt. Adelby jubelt. Ein guter Start. Kiel zieht nach. Körbe fallen auf beiden Seiten. Ende erstes Viertel. Adelby führt 15:10.
Das zweite Viertel kann Adelby mit 14:18 auch für sich entscheiden. Halbzeitstand 33:24 für Adelby.
Zweite Halbzeit. Kiel kommt besser ins Spiel. Adelby hat Pech im Abschluß. Die Fehlwurfquote steigt. Der Faden droht zu reißen.
Das Dritte Viertel geht mit 15:13 an Kiel. Was ist los? Ruhig bleiben. Konzentriert sein. Schnell spielen.
Starker Beginn des letzten Viertels. Kiel hält den Druck. Adelby bleibt dran. Das Viertel endet ohne Sieger 12:12. Endstand 58:51 für Adelby. Grenzenloser Jubel. SMS an erkrankten Trainer.

Direkt im Anschluss mit Siegesschwung gegen Buchholz. Erstes Viertel Adelby 14:10. Da geht was. Das können wir schaffen. Buchholz erhöht den Druck. Zweites Viertel: 6:6. Drittes Viertel: Volle Konzentration. Nicht aus dem Tritt kommen. Buchholz Topscorer wird unsicherer. Adelby entscheidet das Viertel mit 16:11 für sich. Letztes Viertel: Für Adelby das Achte. Letzte Kraftreserven mobilisieren. Die Defense zeigt Schwächen. Das Viertel geht an Bucholz 13:8. Endstand 44:40 für Adelby. Jubel. Erschöpfung. Zufriedenheit. Sofort 2. SMS an den Trainer, dass fördert die Genesung. Der Traum vom Aufstieg geht weiter.
» Zurück
Counter