SVA Rollis -
Vom: 12.02.2013
SVA-Rollis empfangen Buchholz und Greifswald
Am 10. Spieltag hatten wir Blau-Weiß Buchholz und die Greifswalder Wikinger zu Gast.
In unserem ersten Spiel trafen wir auf den Tabellenführer Blau-Weiß Buchholz. Da wir das Hinspiel knapp zu unseren Gunsten (44:40) entscheiden konnten, galt es aufgrund der Tabellensituation heute nachzulegen.

Von Beginn an war zu merken, dass es ein Spiel auf Augenhöhe werden wird. Im erste Viertel hatten die Adelbyer Rollis den besseren Start und gewannen diese Viertel mit 14:11.
Im zweiten Viertel blieb es bei einem knappen Spielstand. Die Buchholzer waren etwas treffsicherer als wir und entschieden die zweiten 10 Minuten mit 10:16 für sich. Somit ging es mit einem knappen 24:27 Rückstand in die Halbzeit.
Auch in der zweiten Halbzeit blieb es bei dem erwartet knappen Spiel. Gerade in den letzten Minuten probierten wir es mit Pressing um Buchholz zu leichten Ballverlusten zu zwingen. Das bis in die Schlussminute ausgeglichene und vor allen Dingen spannende Spiel konnte am Ende Blau-Weiß Buchholz knapp mit 48:50 für sich entscheiden.
Aufgrund des Hinspiels, das wir mit 44:40 für uns entscheiden konnten haben wir den direkten Vergleich gegen Blau- Weiß Buchholz gewonnen und können somit weiterhin darauf hoffen, dass der Aufstieg in die Regionalliga aus eigener Kraft zu schaffen ist. Voraussetzung war ein Sieg gegen die Greifswalder Wikinger. Von Beginn an waren wir sehr konzentriert und gingen gleich mit 6:0 in Führung. Doch plötzlich riss der Faden bei uns und Greifswald schaffte nach wenigen Minuten den 6:6 Ausgleich und gewann das Viertel mit 12:11. nach ein paar Unachtsamkeit schaffte es Greifswald das erste Viertel mit 12:11.
Im zweiten Viertel stellten wir auf eine aggressive Verteidigung um und provozierten leichte Ballverluste auf Seiten der Greifswalder. Somit konnten wir das zweite Viertel deutlich zu unseren Gunsten mit 16:4 entscheiden. Beim Stand von 27:16 für Adelby wurden die Seiten gewechselt.
Auch in der zweiten Halbzeit ließen wir keine Zweifel aufkommen, dass wir das Spiel unbedingt gewinnen wollten. Wir spielten konzentriert und aggressiv weiter. Greifswald hatte dem wenig entgegen zu setzen. Somit konnten wir auch die zweite Halbzeit deutlich mit 34:10 für uns entscheiden und fuhren am Ende einen hochverdienten und ungefährdeten 61:26 Sieg ein.
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