Rollisportgruppe des SV Adelby in Flensburg - Rollstuhlbasketball, Handbiken und Mehr...
SVA Rollis -
Vom: 20.02.2013
SVA-Rollis am 11. Spieltag zu Gast in Lüneburg
Wir trafen uns um 9:30 Uhr am Förde-Park, kamen rechtzeitig los und auch rechtzeitig bei der Halle in Lüneburg an.
Im ersten Spiel trafen wir auf Göttingen, die mit einer uns relativ unbekannten Mannschaft spielten. Im ersten Viertel war es ein sehr ausgeglichenes Spiel da wir Chancen liegen ließen und es in der Defensive immer wieder zu Fehlern kam. Wir konnten jedoch eine kleine Führung erspielen und es stand am Ende des ersten Viertels. 16:14.
Im zweiten Viertel verlief es ähnlich wie zuvor, aber wir konnten die Führung etwas ausbauen. Beim Stand von 32:27 ging es in die Pause.
Nach der Halbzeit war im Angriff absoluter Stillstand und wir brachten im dritten Viertel ganze zwei Körbe zustande. Dank unserer guten Defensive konnten wir unsere knappe Führung erhalten.
Im letzten Viertel konnte die Führung zunächst erhalten werden und es wurde gewechselt. Nach dieser Auswechslung kassierten wir jedoch 5 Körbe ohne selbst einen Korb zu erzielen, sodass die Auswechslung revidiert wurde. Am Ende wurde es noch einmal sehr hektisch, aber wir retteten unsere Führung über die Zeit zum 46:41 Endstand.

Im zweiten Spiel mussten wir gegen Lüneburg ran, die wir im Hinspiel zu Hause deutlich geschlagen hatten. Das Spiel begann für uns mit einem Traumstart. Wir hatten eine sichere Defensive, erspielten uns durch unsere höhere Spielgeschwindigkeit viele Körbe heraus und hatten nach dem ersten Viertel eine komfortable Führung von 20:4.
Im darauf folgenden Viertel verloren wir den Faden kassierten mehr Körbe und verspielten einige Chancen. Das zweite Viertel ging an Lüneburg und zur Halbzeit stand es nur noch 28:17.
Nach der Halbzeit fing Lüneburg mit einer Presse an, von der wir uns verunsichern ließen und dadurch viele Ballverluste im Spielaufbau hatten. Dadurch ging auch das dritte Viertel an Lüneburg und wir waren plötzlich mit 36:37 in Rückstand.
Im letzten Viertel ging es hin und her. Am Ende brach die Defensive ziemlich auseinander und durch die Presse bekamen wir keine vernünftigen Angriffe mehr zustande. Das Spiel endete 43:49.
Wir waren nach dem Spiel ziemlich enttäuscht und ratlos.
Der Traum vom Aufstieg hat einen Dämpfer erhalten ist aber noch nicht geplatzt.
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