SVA Rollis -
Vom: 22.03.2013
SV Adelby-Rollis zum 1. Mal Meister in der Oberliga Nord
Am letzten Spieltag in der Oberliga Nord fuhren wir mit der gesamten Mannschaft nach Greifswald. Nur Rebecca konnte leider nicht dabei sein. Sie nahm an einem Sichtungslehrgang der U25 Juniorinnen in Frankfurt teil.

Um 13 Uhr spielten wir dann gegen die 3. Mannschaft des HSV.
Wir legten los wie die Feuerwehr. Unser Coach hatte sich eine Verteidigungsform überlegt, die vom Team gut umgesetzt wurde und die Hamburger sehr irritierte.
In der Offensive wurde beinahe jeder Angriff erfolgreich abgeschlossen und so stand es nach 10 Minuten 19:5.
Im 2. Viertel stellten wir Offensive und Defensive um. Das führte dazu, dass unsere Überlegenheit des 1. Viertels nicht mehr zu erkennen war. Jedoch konnten wir unseren Vorsprung weiter ausbauen. Beim Stand von 25:7 wurden die Seiten gewechselt.
Nach der Pause fanden wir zur alten Form zurück und ließen den Hamburgern keine Chance. Trotz vieler Wechsel im eigenem Team fand Hamburg nie ins Spiel und kam nur selten unter unseren Korb. Die logische Konsequenz war ein deutlicher 50:13 Erfolg der SVA-Rollis.

Vor dem letzten Spiel der Saison warnte uns der Coach den Gegner auf die leichte Schulter zunehmen und die mögliche Meisterschaft zu gefährden.
Die Warnung zeigte Wirkung. Wir zeigten gegen die Greifswalder Wikinger von Beginn an, dass wir nicht grundlos als Tabellenführer hierher gekommen waren. Unsere Offensive war im Abschluss erfolgreich und die Defensive hielt den Angriffen der Greifswalder stand. Beim Stand von 22:15 wurden die Seiten gewechselt.
Die ersten 3 Minuten der 2. Hälfte haben wir total verschlafen. So kam Greifswald bis auf einen Punkt heran (22:21). Wir ließen uns dadurch jedoch nicht aus der Ruhe bringen und zogen in der Folgezeit auf 38:25 davon.
Im letzten Viertel war der Widerstand der Greifswalder endgültig gebrochen. Wir gingen mit 59:31 als Sieger vom Feld. Die Meisterschaft war unter Dach und Fach.

Am Abend feierten wir den Titelgewinn ausgiebig beim Italiener in Greifswald.
Am Sonntag ging es, nach einem guten Frühstück, glücklich, zufrieden und als Regionalligaaufsteiger zurück nach Flensburg.
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